Sabbatjahr – Halbzeit

2019 wird mein Sabbatjahr werden! Nicht ganz klassisch, so ohne arbeiten, das nicht, aber ohne zusätzliche Aktivitäten, die mich mehr Kraft kosten und weniger „Ertrag“ bringen!
Dazu gehören Vorträge, Workshops, Schulungen, ehrenamtliches Engagement, einfach mal alles ruhen lassen!
Bisher fühlt es sich sehr gut an, ich vermisse noch nicht das Gefühl „gebraucht“ zu werden.

Ich werde mir immer mehr bewusst, vor wie viele „Kärren“ man sich doch spannen läßt, weil man sich natürlich auch geehrt fühlt und eine gewisse Bedeutung bekommt, was dann auch den Selbstwert steigern kann…, da liegt dann aber auch der Hund begraben: Es ist die Erwartung, der Return on Investment, der mich motiviert Aufgaben zu übernehmen. Und wenn man genau hinschaut, erfüllt man die Ziele anderer.                       Gut, das Leben ist ein Geben und Nehmen und die Ausgewogenheit dessen nennen wir Balance! Burnout dagegen ist der schleichende Prozess unerfüllter Erwartungen an den Return on Investment, mehr Geben als Nehmen über lange Zeit, die Energiespeicher leeren sich unmerklich bis zur kritischen Marke…Akku im roten Bereich…man will es nicht wahrhaben, zieht die Reißleine nicht, macht weiter, bis zum bitteren Zusammenbruch!

Ok, soweit will ich es nicht kommen lassen und sorge mit dem Sabbatjahr mal vor!                Bin gespannt, wie sich die zweite Jahreshälfte anfühlen wird!😄

2 Gedanken zu „Sabbatjahr – Halbzeit

  1. Ja und man sollte sich auf seine sportlichen Ziele besinnen können!
    Alles Gute, viel Glück und vor allem viel Erfolg beim Turnier!

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